Havarien & Störungen

Havarien sind Ereignisse in einem Wohnhaus, bei denen Menschen und Gebäude in Gefahr geraten, oder durch welche die Ver- und Entsorgung eines Gebäudes gefährdet wird.

Bei lebensbedrohlichen Gefahren rufen Sie sofort die Feuerwehr(112) und/oder die Polizei (110) an.

Havariedienst Wobau Röbel

Für alle anderen Havarien rufen Sie bitte unseren Havariedienst an:
Havariedienst Wobau Röbel: 039931 8900

Wichtige Hinweise

Für das Verhalten bei verschiedenen Havarien und Störungen haben wir Ihnen hier einige Hinweise zusammen gestellt:

Bei allen Havarien oder Schäden heisst es zuallererst:

Ruhe bewahren!


Denken Sie bitte daran, dass das menschliche Leben immer vor materiellen Werten steht. Sie können zwar alles tun, um einen Schaden einzugrenzen - aber nicht unter Einsatz Ihres Lebens!


Ihre Ansprechpartner:


Herr Möhring
(039931) 890 0

Frau Pöggel
(039931) 890 0

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Wir sind gerne für Sie da:

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KontaktDatenschutzImpressum

Wobau Röbel schränkt Kundenverkehr ein  Coronavirus / Covid-19


Das Coronavirus verändert das Leben fundamental. Um den laufenden Betrieb mit gesunden Mitarbeitern aufrecht zu erhalten, folgt das Wohnungsunternehmen den Rat der Experten. Dafür ist es notwendig, den persönlichnen Kontakt zu Mietern einzuschränken.

Ab Montag, den 16. März 2020, bleibt die Geschäftsstelle für Besucher geschlossen.

Erreichbar sind unsere Mitarbeiter trotzdem: über Telefon (039931)8900 oder E-Mail. Alle Kontaktdaten hierfür gibt es auf der Internetseite www.wobau-roebel.de.

Falls Mieter für die nächsten Tage einen Termin mit einem Wobau-Mitarbeiter vereinbart haben, kann es sein, dass dieser abgesagt wird.

Derzeit werden nur dringende Arbeiten und Notfälle ausgeführt. Der Wobau-Notdienst (039931)8900 ist in Bereitschaft.

Sicherheit geht vor. Darum fallen Wohnungsabnahmen oder –übergaben und auch Besichtigungen bis auf weiteres aus. Mieter und Wohnungsinteressenten werden gebeten, ihren Fall direkt mit ihrem Ansprechpartner telefonisch oder per E-Mail zu besprechen.

Gute Nachbarschaft ist in diesen Tagen besonders wichtig: Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören, Frauen und Männer mit Vorerkrankungen oder chronisch Kranke, Ältere oder Pflegebedürftige von nebenan brauchen jetzt Unterstützung. Jeder kann helfen, die Infektionsgefahr für diese zu verringern – Einkäufe mitbringen oder Rezepte in der Apotheke einlösen.



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